Berichte

AS-Wettkampf in Grüenenmatt BE 19.8.2017

 

Als im März ein Aufruf kam, dass zwei Teams für den Atemschutzwettkampf in Grüenenmatt gesucht werden, wusste ich noch nicht was da alles auf mich zu kam. Um richtig vorbereitet zu sein würden fünf zusätzliche Übungen die Teams physisch und mental trainieren. Das OK scheute keinen Aufwand und stellte ein gefülltes und lehrreiches Übungsprogramm auf die Beine. Neben ABC-Ereignissen, Strahlrohrübungen und Rettübungen absolvierten wir auch eine Bootcamp- und eine Fitnessboxstunde – unter Atemschutz, versteht sich. Auch wenn die letzte Vorbereitungsübung wegen einem Einsatz ausfiel, waren wir gut vorbereitet und freuten uns auf den Wettkampftag.

 Liestal 1 Liestal  2

Und dann war es soweit und wir fanden uns um 5.50 Uhr im Magazin ein und machten uns auf den Weg ins Emmental. Dort erwarteten uns 5 Posten, an denen wir unser Können unter Beweis stellten. Uns erwartete ABC-Ereignis, bei dem aus einem Tankwagen Ammoniak ausfloss, eine Person gerettet und Schächte und Tankwagen abgedichtet werden mussten. Bei einem Verkehrsunfall geriet ein PW mit mehreren Insassen in Brand, nachdem ein Stapler mit ihm zusammengestossen ist. Der Löschposten erforderte Teamarbeit, um möglichst schnell zwei Rettungen durchzuführen und den Brand zu löschen. Beim Geschicklichkeitsparcours wurden Kraft, Geschwindigkeit und Zielsicherheit gemessen. Und beim Quiz mit Fragen zur Feuerwehr und allem erdenklichen sonstigen Wissen, blieb zum Schluss nur noch das Raten...

Beide Teams starteten gut in den Tag und zeigten eine gute Leistung. Auch wenn nicht alle Posten gleich gut liefen, die Moral beider Teams war immer top! Zum Schluss warteten alle gespannt auf die Rangverkündigung. Und das Ergebnis, dass kann sich durchaus sehen lassen: Von 29 Mannschaften schaffte es Liestal2 auf den guten 10. Platz und Liestal1 sprengte alle (und vor allem die eigenen) Erwartungen mit Platz 2!!

Diplom 1        Diplom 2

Nochmals einen herzlichen Dank ans OK, an das Wettkampf-Support-Team und alle Teilnehmer. Es war ein unvergesslicher Tag!

Vreni

Wir vom FW-Verein Gratulieren denn Zwei Teams herzlichst.

Schiesspulver-Event mit Urs Fluri im Ruschebächli,

  1. September 2015

 

Einen interessanten und wunderbar gemütlichen Nachmittag durften die sieben Teilnehmer des „Vorderlader-Schiesskurses“ Ende September in der Schiessanlage Ruschebächli bei Kaiseraugst verbringen.

Meine bisherigen Schiess-Erfahrungen haben sich auf einige Male „Schiessen“ an der Herbstmesse beschränkt. Ich hatte wirklich keine Ahnung von den wichtigen Unterschieden der verschiedenen Zusammensetzungen von Blei-Geschossen, geschweige denn, wieviel Schiesspulver es braucht, was eine Lunte genau ist, oder wie aufwändig das Laden eines solchen Gewehres überhaupt ist. Als dann Martin Klaus noch für reichlich Rauch sorgte, als er eine mehrere hundert Jahre alte Muskete abfeuerte, war ich restlos sprachlos… und das heisst etwas!

Bericht Oeffentlichkeitsuebung Liestal

 

Am Samstag, 6.Mai 2017, nach meinem Sprechstundenmorgen in der Praxis, bin ich um 13.30Uhr bei der Manor in Liestal eingetroffen. Um die Ecke spaziert, sehe ich schon etliche Zuschauer, die sich sowohl am Stand der Sanität, wie auch bei der Polizei und weiter hinten auf dem Gestadeckplatz an den vielen verschiedenen Posten der Feuerwehr unterhaltend und lehrreich aufklären lassen. Ich bestaune in meinem Rundgang das vielfältige Angebot:  die Posten wo Feuer gelöscht werden dürfen mit Feuerlöschern aller Art, die Posten wo Atemschutzgeräte anprobiert werden können, oder wo die riesigen hydraulischen Zangen zur Befreiung einer Person aus einem Autowrack ausprobiert werden können. Oder ich sehe die vielen Feuerwehrfahrzeuge, in welchen Erwachsene und Kinder sich eine Uebersicht von Grösse und Höhe dieser Fahrzeuge verschaffen dürfen.

Chlausehock vom 2. Dezember 2016

 

Wir trafen uns wie gewohnt um 18 Uhr im Feuerwehrmagazin. Nach der Begrüssung durch unsere Präsidentin Caroline bildeten wir Fahrgemeinschaften, um gemeinsam zum Schiessstand Ruschebächli zu fahren. Dort wurden wir vom Wirte-Ehepaar Kurt und Christine Felber herzlich begrüsst. Das Feuer im Cheminée brannte, die Tische waren festlich gedeckt und mit Mandarinen, Schokolade und Erdnüssen dekoriert. Es lud so richtig zum Verweilen ein.

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